iBusiness, 14.01.2020:

Adobe macht den Experience Manager zum Cloud-Service

Der Adobe Experience Manager ist ab sofort als Cloudservice verfügbar. Damit sollen Produktivität und Flexibilität des CMS deutlich steigen.
 (Bild: Mudassar Iqbal auf Pixabay)
Adobe stellt seinen Kunden den Adobe Experience Manager ab sofort als Cloud-Service zur Verfügung. Als Teil der Adobe Experience Cloud bietet der Service zahlreiche Funktionen und Optionen zur Anpassung und der Verwaltung von Inhalten für das Marketing. Der Sprung in die Cloud soll für erheblich kürze Entwicklungzeiten sorgen. So sollen sich neue Contentangebote mit dynamischen personalisierten Inhalten innerhalb weniger Wochen erstellen lassen, während dafür bisher Projektlaufzeiten von mehreren Monaten üblich waren, so das Unternehmen bei der Produktpräsentation.

Die CMS-Lösung bietet Funktionen zum Management von großen Content-Mengen über verschiedene Teams hinweg und erlaubt die Anpassung an verschiedene Touchpoints und die Personalisierung von Inhalten auf der Grundlage von Echtzeitdaten. Daneben verfügt sie über Funktionen zum Digital Asset Management (DAM), Digital Signage Management und zur Kundenkommunikation.

Kürzere Projektlaufzeiten und viel KI

Besonderer Wert hat das Unternehmen vor allem auf die Effizienz und Geschwindigkeit gelegt. So soll der Experience Manager als Cloud-Service neben den kürzeren Projektlaufzeiten auch eine um 40 Prozent höhere Effizienz in der Verwaltung und einen Produktivitätssprung von über 20 Prozent bringen. Zudem gibt es keine Ausfallzeiten wegen Updates oder Wartungsarbeiten und die Cloud-Architektur lässt sixh bedarfsgerecht kurzfristig und flexibel skalieren.

Unterstützung erhalten Marketer zudem durch eine tiefe Integration von Adobes KI-Plattform Sensai, die beispielsweise mittels Autotagging-Funktionen bei der Inhalte-Verwaltung unterstützt und hilft, diese an die verschiedenen Kanäle anzupassen.

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